Dezember 8

Wie funktioniert ein Metalldetektor

Metalldetektoren arbeiten mit selbst erzeugten Magnetfeldern

Die technische Grundlage von modernen Metalldetektoren, so wie sie heute im Gebrauch sind, reichen bereits bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Schon der Erfinder des Telefons, Graham Bell, konstruierte einen für damalige Verhältnisse erstaunlich leistungsfähigen Metalldetektor. Die entscheidenden technischen Weiterentwicklungen von Metalldetektoren begannen ab den 1930er Jahren, als entdeckt wurde, dass Radiowellen durch erzhaltiges Gestein gestört werden konnten. Durch die Erfindung des sogenannten des Induktion-Balance-Systems machte die Entwicklung von Metalldetektoren später nochmals enorme Fortschritte. Ein heute im Gebrauch befindlicher, moderner Metalldetektor besteht aus einer Elektronikeinheit, also einem Prozessor und einer stromdurchflossenen Suchspule, welche ein Magnetfeld aufbaut. Immer dann wenn dieses elektrisch aufgebaute Magnetfeld durch einen metallischen Gegenstand gestört, also unterbrochen wird, löst der Metalldetektor ein optisches oder akustisches Signal aus.

Ein moderner Metalldetektor zeigt alle Informationen per Display an

Wer einen Metalldetektor kaufen möchte, sollte darauf achten, ob zur Suchanzeige ein optisches, ein akustisches oder wahlweise auch beide Signale eingestellt werden können. Die Qualität von Metalldetektoren zeigt sich nicht zuletzt aber auch in der Möglichkeit der Suchtiefe, auch ein entscheidendes Kriterium beim Metalldetektor kaufen. Moderne Prozessoren in einem Metalldetektor sind schnell in der Lage bei einem Treffer die ungefähre Tiefe eines gefundenen metallischen Gegenstandes zu berechnen. Sogar eine Aussage über die wahrscheinlich gefundene Metallart sollte bei einem qualitativ hochwertigen Metalldetektor möglich sein. Es sind also vor allem diese Qualitätskriterien und Ausstattungsmerkmale, die beim Metalldetektor kaufen eine Rolle spielen sollten. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden, denn Geräte, die nicht über die entsprechenden Leistungsmerkmale verfügen, sind für die Metallsuche nicht so gut geeignet. Etwas tiefer liegende Metallgegenstände können so gegebenenfalls nicht aufgespürt werden. Hat ein Metalldetektor ein Objekt geortet, dann werden zusätzlich die vom Prozessor berechneten Daten bei guten Geräten übersichtlich auf einem Display angezeigt.

Ungewollte Metalle werden, falls gewünscht, durch Filterfunktion nicht angezeigt, dieses System nennt man Diskriminator oder einfach nur Disc. und unter Suchern auch Schrottfilter.

Durch diese grafische Darstellung erhält der Metallsucher mit nur einem Blick alle relevanten Informationen über ein Fundstück. Heute gebräuchliche Metalldetektoren arbeiten zumeist nach dem sogenannten Very-Low- Frequency- Transmitting- Receiving- Prinzip in einem Frequenzbereich von etwa 5 bis 30 kHz. Der Metalldetektor sendet dabei ein permanentes Magnetfeld in den Boden. Sobald ein metallischer Gegenstand dieses Magnetfeld stört, werden vom Prozessor die entsprechenden Daten berechnet und es erfolgt ein akustisches oder optisches Signal. Durch moderne Prozessoren können zudem ungewollte Metalle wie beispielsweise Eisen herausgefiltert werden. Entsprechend den Vorgaben des Sondengängers können für ungewollte Metalle Signale entweder ganz ausgeblendet oder durch spezielle Hinweissignale in Form von dunklen oder leiseren Tönen angezeigt werden. Wer einen Metalldetektor kaufen möchte, sollte also auch auf dieses Ausstattungsmerkmal achten, weil dadurch die Suche nach den gewünschten Metallen nochmals sehr erleichtert werden kann.

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Veröffentlicht8. Dezember 2016 von metall in Kategorie "Allgemein

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